Was Hämorrhoiden auslöst – Die besten Tipps & Hinweise

Hämorrhoiden sind ein sehr verbreitetes Problem, aber nur wenige Menschen nehmen sich die Zeit, über die Ursachen nachzudenken und ob das Problem in irgendeiner Weise verhindert werden kann.

Einfache Veränderungen bei Lebensstil und Ernährung reichen aus, um Hämorrhoiden vorzubeugen, solange sie konsequent in die tägliche Routine eingeführt werden (Quelle).

Was löst Hämorrhoiden aus?

Hämorrhoiden sind entzündete Venen im Analbereich. Sie können entweder intern oder extern vorliegen. Externe Hämorrhoiden sind diejenigen, die Schmerzen verursachen, während interne Hämorrhoiden oft Blutungen verursachen.

Druckzunahme ist der Hauptgrund für das Auftreten von Hämorrhoiden. Anspannung beim Stuhlgang ist einer der Hauptursachen für diesen Druckanstieg. Verstopfung wird immer wieder mit Hämorrhoiden in Verbindung gebracht.

Menschen mit chronischen Verdauungsstörungen, einschließlich regelmäßiger Durchfallanfälle, leiden ebenfalls mit höherer Wahrscheinlichkeit an Hämorrhoiden. Eine Schwangerschaft ist ein weiterer Grund für Druckanstieg, der zur Entzündung der Venen führt. Übergewicht wird ebenfalls den Druck auf den Dickdarm erhöhen. Was tun gegen Hämorrhoiden wenn man nicht mehr weiter weiß?

Weitere Ursachen für Hämorrhoiden

Die richtige Behandlung für Hämorrhoiden zu finden beginnt mit der passenden Diagnose. Oft führt das Ausschalten der Ursache des Problems zu einer signifikanten Verbesserung und einer maßgeblichen Reduktion der Symptome.

Schlechte Ernährung wird typischerweise mit Hämorrhoiden und anderen Verdauungsproblemen in Verbindung gebracht.

  • Weitere Gründe #1: Der Konsum großer Mengen gebratener, verarbeiteter Nahrungsmittel oder Junk Food entzieht dem Körper Ballaststoffe. Ballaststoffe sind unabdingbar für die Regulierung der Funktionen des Verdauungstraktes.
  • Weitere Gründe #2: Das Essen großer Mengen von Vollkornprodukten, Früchten und Gemüse führt zu regelmäßigem Stuhlgang, was schließlich das Risiko senkt, an einer Entzündung der Venen im Rektum zu erkranken.
  • Weitere Gründe #3: Eine gute Ernährung führt außerdem zu einem dauerhaften Gewichtsverlust, was den Druck senkt und die Venen davon abhält, sich zu entzünden.

Gute Ernährung kann als beste natürliche Behandlung von Hämorrhoiden betrachtet werden. Sie sollte für die besten Ergebnisse von verstärktem Wasserkonsum begleitet werden.

Genetik oder Lebensstil?

Faktoren des Lebensstils können Hämorrhoiden verursachen aber ein paar Theorien bringen das Problem mit genetischer Veranlagung in Verbindung.

Während des Diagnosevorgangs wird ein Arzt normalerweise fragen, ob andere Familienmitglieder unter demselben Problem leiden.

Das wird dem Mediziner helfen, die Wichtigkeit der vererbbaren Faktoren zu erfassen. Schwache Venen liegen in der Familie und wenn sie mit hohem Druck zusammenkommen, kann das schnell zu Hämorrhoiden führen.

Selbst wenn Hämorrhoiden Symptome häufig in der Familie liegen, ist es möglich, mit vorbeugenden Maßnahmen zu beginnen und Sie gesund zu halten.

Der Konsum natürlicher, ballaststoffreicher Nahrungsmittel und das regelmäßige Treiben von Sport helfen signifikant dabei, das Risiko zu senken.

Wann sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen?

Um die richtige Behandlung für Hämorrhoiden zu finden, müssen Sie zunächst eine Diagnose erhalten.

Es gibt einige wichtige Symptome, die mit Hämorrhoiden in Verbindung stehen:

  • Warnzeichen #1: Blutungen, die mit keinerlei Schmerzen verbunden sind, können ein Symptom interner Hämorrhoiden sein.
  • Warnzeichen #2: Schmerzhafte Knoten nahe des Anus sind ein typisches Symptom externer Hämorrhoiden.
  • Warnzeichen #3: Juckreiz, Beschwerden und das Austreten von Fäkalien sind weitere typische Symptome.
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Ursachen und Symptome einer Pilzinfektion

Was ist eigentlich die Ursache einer Pilzinfektion? Natürlich ist es wahr, dass der Scheidenpilz an Häufigkeit in der Vergangenheit zugenommen hat und so ist es auch wahr, dass die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei Ihnen allein dadurch reduziert wird, dass Sie sich über die hauptsächlichen Ursachen informieren. So können Sie Aktivitäten und Situationen vermeiden, die das Wachstum solcher schädlicher Pilze im und am Körper fördern. Auch ist es wichtig um viele der Symptome einer Pilzinfektion, und nicht nur um die, die allgemeinhin mit einer Infektionskrankheit assoziiert werden, sondern auch um die, die oftmals unbemerkt oder undiagnostiziert bleiben, zu wissen. Was tun gegen Scheidenpilz? Hier gibt es die Informationen.

Ein geschwächtes Immunsystem

Wenn Sie unter einem quälenden Husten leiden, der einer Bronchitis zugeschrieben wurde, kann Ihnen ihr Hausarzt einige Antibiotika verschreiben, die bei einer Infektion helfen können, diese zu beseitigen. Dieser Effekt ist möglich, weil der körpereigene Abwehrmechanismus die infektiösen Mikroorganismen nicht vollumfänglich aus Ihrem Körper entfernt hat. Dadurch war es den Mikroorganismen möglich, sich in den Lungen festzusetzen. Wenn Ihr Immunsystem im Gegensatz dazu jedoch stark und gesund ist, dann ist der Körper in der Regel allein in der Lage, die Infektion abzuwehren, bevor sich die Organismen festsetzen oder gar einen quälenden Husten provozieren. Hier gibt es die besten Hausmittel gegen Pilzinfektionen.

Grundsätzlich trifft der identische Gedanke mit gleicher Logik auch auf eine Pilzinfektion zu. Die Pilzinfektion – der natürlich auftretende Pilz Candida albicans ist der am häufigsten Infektionen auslösende Pilz – kann sich nur in Ihrem Körper entwickeln, wenn Ihr Immunsystem nicht in der Lage ist, dem Pilz geeignet entgegen zu treten und ihn durch die eigenen Antikörper zu beseitigen. Eine Pilzinfektion ist im Endeffekt jedoch wie jede andere Infektion. Wenn Ihr Körper entsprechend ausgestattet ist, um die Infektion sofort zu bekämpfen, wird Sie auch nicht wachsen und zu einem solch gesundheitlichen Problem werden.

So ist der häufigste Grund für eine Pilzinfektion ein schwaches Immunsystem. Auch aus diesem Grund leben Menschen, die bereits unter einer anderen Krankheit leiden, die das Immunsystem in Mitleidenschaft zieht, wesentlich anfälliger für solche Pilzinfektionen sind, als Menschen, die ein starkes, robustes und vor allem gesundes Immunsystem aufweisen. Aber auch funktioniert diese Logik andersherum. Eine Pilzinfektion kann auch ein Anzeichen für eine wesentlich schlimmere Krankheit wie etwa Leukämie sein, aufgrund der vorhandenen Schwäche des Immunsystems. Dabei geht es immer um das natürliche, körpereigene Abwehrsystem – das Immunsystem – welches nicht so leistungsstark und energisch ist, wie es sein sollte.

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Akne und die Ernährung

Ob und in wie fern Akne und Ernährung zusammenhängen, darüber haben schon viele Forscher, Mediziner und Wissenschaftler diskutiert und tun es auch heute noch. Wirklich belegt ist der Zusammenhang noch nicht, doch viele Tests und Studien sprechen eine nahezu eindeutige Sprache – Akne und Ernährung hängen zusammen bzw. das Hautbild wird von der Ernährung beeinflusst.

Quelle: Aknehelfer.de

Die Ernährung – positive und negative Auswirkungen auf das Hautbild

Dabei kann die Ernährung die Akne auf zweierlei Weise beeinflussen. So können bestimmte Lebensmittel und eine ungesunde Ernährung das Hautbild negativ beeinflussen und auch eine Akne hervorrufen. Auf der anderen Seite aber können die richtigen Lebensmittel und eine gesunde Ernährung das Hautbild auch wieder verbessern und die Akne deutlich verbessern. Verursacht Make Up Pickel? Finde die Antwort darauf hier.

Natürlich ist es dann gut und wichtig zu wissen, welche Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe eine Akne begünstigen und welche das Hautbild wiederum verbessern können.

Was der Haut nicht gut tut

Jeder weiß, zu viel Zucker und Fett sind nicht gesund. Und auch das Hautbild kann unter einem erhöhten Konsum von Zucker und Fetten leiden. Ganz allgemein können folgende Lebensmittel und Inhaltsstoffe eine Akne hervorrufen oder begünstigen:

  • Zuckerhaltige und hoch-glykämische Lebensmittel, z.B. Brot, Kuchen, Schokolade und sonstige Süßigkeiten, Chips, usw.
  • Fetthaltige Lebensmittel wie Pommes, Fast Food im Allgemeinen
  • Süße Getränke wie Cola, Limo, süße Säfte, Eistee, etc.
  • Milchprodukte

Durch diese Lebensmittel und Inhaltsstoffe erhöht sich der Blutzucker, der Körper schüttet Insulin aus. Insulin ist in dem Fall eine Art Stresshormon. Wie einige Hormone, so kann auch dieses dann für eine vermehrte Talkproduktion sorgen, Akne kann entstehen. Natürlich ist es schwer, ganz auf die genannten Lebensmittel und Inhaltsstoffe zu verzichten, nach Möglichkeit sollte man es aber versuchen bzw. diese nur in kleinen Mengen verzehren.

Wie so oft im Bereich einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollte auch hier das Wörtchen „zu“ keine Rolle spielen. Zu viel von etwas ist nicht gut, zu wenig aber kann unter Umständen auch nicht gesund sein. Bei Zucker und Fetten gilt, diese nach Möglichkeit zu vermeiden oder nur ab und an und in kleinen Mengen zu konsumieren. Auch Milch kann man natürlich nicht vollkommen verzichten und sollte man auch nicht. Hier reicht es dann, den Konsum an Milchprodukten entsprechend zu reduzieren.

Eine gesunde Ernährung für eine gesunde Haut

So wie es Lebensmittel und Inhaltsstoffe gibt, die eine Akne begünstigen können, so gibt es auch Lebensmittel, die dabei helfen können, die Haut zu heile bzw. zu einem besseren Hautbild beizutragen. Als gesunde Lebensmittel bzw. Lebensmittelgruppen gelten hier:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Fisch
  • Lebensmittel mit langkettigen Kohlenhydraten

Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig. Eine gesunde Ernährung, das bedeutet auch, täglich 2 bis 3 Liter Wasser zu trinken.  Was tun gegen Pickel? Im Fazit findest Du alle Tipps.

Fazit

Ob eine Akne Erkrankung wirklich ernährungsbedingt ist oder auch noch andere Ursachen hat, das ist nicht immer leicht zu sagen bzw. zu diagnostizieren. Eine entsprechende Umstellung der Ernährung aber kann nicht schaden und sogar das Hautbild auch dann verbessern, wenn es eigentlich gar nicht an der Ernährung liegt.

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